Tipps für die Mediterrane Küche
Bringen Sie reichlich frisches Gemüse, Salat und Obst aus der Region auf den Teller.
Als Beilage eignen sich besonders gut Vollkornbrot, Nudeln aus Hartweizengries
(ohne Ei), Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte.
Streuen Sie ab und an Nüsse und Samen (z.B. Sonnenblumenkerne) über Salate
oder Müsli, sie enthalten wertvolle Fettsäuren.
Verwenden Sie viele frische Kräuter und Knoblauch.
Bevorzugen Sie fettarme Milchprodukte, Fisch und Geflügel.
Essen Sie eher selten Schweine- und Rindfleisch sowie Eier.
Verwenden Sie möglichst Oliven- oder Rapsöl.
Gönnen Sie sich ab und zu ein Gläschen Rotwein (nach Absprache mit Ihrem Arzt).
Worauf Sie beim Einkaufen achten sollten:
Anstelle gekörnter Fleischbrühe lieber Gemüsebrühe wählen.
Achten Sie bei Olivenöl auf den Zusatz Natives Olivenöl extra bzw. Natives Olivenöl.
Diese Ölsorten können Sie gut bis 180 Grad erhitzen und zum Kochen und
Braten verwenden.
Wenn Sie kein frisches Gemüse bekommen, greifen Sie zum Tiefkühlgemüse -
aber ohne Zusätze wie Butter oder Sahne! Das Tiefkühlgemüse wird heute so frisch
verarbeitet, dass die Nährstoffe gut erhalten bleiben.
Achten Sie bei Nudeln auf die Zutatenliste. Empfehlenswert sind Nudeln aus
Hartweizengries ohne Ei.
Statt Vollmilch lieber fettarme Milch einkaufen. Auch bei Joghurt, Quark und Käse
sollten Sie lieber zu den fettreduzierten Produkten greifen.
Aber Achtung: Dann nicht doppelt so viel davon essen!
Wenn sie Ihnen nicht so gut schmecken - bleiben Sie bei den Vollfettprodukten,
aber reduzieren Sie die Menge!
Testen Sie, ob Ihnen statt Sahne oder Mayonnaise für Salate und Dressings nicht
auch Joghurt oder Olivenöl gut schmecken.